Der Bruderpakt

„Mein Name ist Simon. Ich lebe ewig. Solange ich zurückdenken kann, bin ich auf der Erde. Ich habe außergewöhnliche Dinge gelernt, auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: Wer bin ich? Ich kann nicht sterben. Ich darf nicht lieben. Ich bin Simon.“
 

 

1891: Simons Telefon klingelt. Ein anonymer Anrufer stellt eine Forderung. Wenn Simon die wahre Geschichte der Gebrüder Renz erfahren möchte, soll er schon einmal seine Schusswaffe laden. So seltsam diese Forderung zunächst erscheint, kann Simon ihr dennoch nicht widerstehen; denn der jüngste Bruder, Richard Renz, war einst ein guter Freund von ihm. Der Anrufer erzählt die Geschichte der vier Brüder Otto, Albert, Heinrich und Richard – von einer Wette um Leben und Tod, die sie als Kinder abschlossen, über den unglaublichen Aufstieg aller vier Brüder bis hin zu einem entsetzlichen Geständnis. Als das Gespräch zu Ende ist, klopft es an Simons Tür.

Ist das der Anrufer?
Hat sich eine dunkle Macht vor langer Zeit seiner Seele bemächtigt?
Und wie wird Simon reagieren, wenn er ihm nach dieser grausigen Beichte gegenübersteht?

 
 

So. Und nun erzähle ich euch, warum ich dieses Buch so gerne mag:

Das Besondere an dieser Geschichte ist ihr Aufbau. Zumindest für mich 🙂
Das Telefon läutet. Simon hebt ab. Es entsteht ein Zwiegespräch zwischen ihm und einem rätselhaften Anrufer.
Der Leser erfährt abwechselnd, was der Anrufer zu erzählen hat und Situationen, an die Simon sich erinnert.
Folgt man den Erzählungen des Anrufers und Simons Erinnerungen, so ergänzen sich die Szenen zu einer kompletten Geschichte – von vier Brüdern, die einen Pakt schließen und mit den Folgen leben müssen.

Die Geschichte steuert einen Höhepunkt an. Hier laufen alle Fäden zusammen.
Und die Szene, die folgt, wird von beiden gemeinsam erzählt – aus zwei Perspektiven, abwechselnd, Satz für Satz.
Wie aus der Pistole geschossen – bang, bang, bang!

 

Der Bruderpakt (Die Ewigen 2)


Erscheint als E-Book im acabus Verlag. Cover mit freundlicher Genehmigung des acabus Verlags.